beethoven.goes.visual

Ein inklusives Musikvermittlungsprojekt

 2020 anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven entstand im Rahmen des inklusiven Musikvermittlungsprojektes beethoven.goes.visual erstmals eine choreographische Übersetzung der Ode an die Freude von Friedrich Schiller, welche Beethoven im letzten Satz seiner 9. Symphonie vertone, in Österreichischer Gebärdensprache. Die Gebärden wurden, den Inhalt wahrend, der Musik angepasst, wodurch Beethovens Musik „sichtbar“, und damit auch „spürbar“ gemacht wird. Die Gebärden passen sich rhythmisch der Musik an und ermöglichen über die visuelle-körperliche Ebene auch Menschen mit Hörbeeinträchtigung Zugang zu den musikalischen Schwingungen.

Aufführungen/Präsentationen:

Im Rahmen des Konzerts des Kinderchor & Jugenchor der Volksoper Wien am 26. Juni 2022.

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Interview DES-CIS Beethoven wird sichtbar im Radiosender Ö1 vom 3.12.2020 mit Antonia Teibler,    

geführt von Daniela Dawn Fietzek.

Ausstellungsbesuch in Hands up! und des Beethovenhauses in Mödling.

In Kooperation mit: